Die Jahrgangsstufe 12 der Informationstechnischen und Maschinenbautechnischen Assistenten (FHR) zog es in diesem Jahr nach England. Cornwall und London begeisterten die Schüler. Organisatoren waren  Anja Kirch und  Christoph Hense, begleitende Lehrer Christof Stracke, Sieglinde Jeske. 

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Ausgedacht hatte sich die Super-Tour Englisch-Lehrerin Anja Kirch, die von zahlreichen eigenen Urlauben landeskundig war. Die Gruppe übernachtete im Bungalowpark St. Ives bei Hayle und nutzte dort die Gelegenheit zu Wanderungen und Ausflügen. Auf dem Rückweg ergab sich ein Zwischenstopp in London, um die Fahrtzeiten spaßvoll zu unterbrechen. Wie man auf den Fotos sieht, spielte das Wetter mit und sorgte für gute Laune. 

 

Hayle und St. Ives

Der Bungalowpark lag direkt am Strand und bot eine idyllische Aussicht auf eine Insel mit Leuchtturm und  Strandspaß pur...

Eine Wanderung nach St. Ives war so gut geplant, dass man bei Ebbe noch über Strandabschnitte laufen konnte, die später überflutet waren. Abkürzen konnte man die fast 20 km lange Tour mit der Eisenbahn, was die Gruppe aber nur für kleine Verbindung zur Eind-Station ausprobierte. 

 

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Eden-Project

Energietechnik und Wasserversorgung sind zwei zentrale Themen der Zukunft. Das Eden-Project zeigte, wie man auch in nördlichen Regionen, die klimatisch weder Mittelmeer-Klima noch Dschungel-Wärme bieten, Pflanzen anbauen kann, die im rauhen Norden nicht einheimisch sind. Die Elektro- und Wärme-Versorgung der Klima-Hallen soll demnächst ohne Fremdenergie erfolgen. Diese Hallen sind schichtweise klimatisiert und für Wind, den tropische Bäume benötigen, ist auch gesorgt. Wasser wird bei Regen aufgefangen in unterirdischen Teichen. Aber auch Grundwasser aus Brunnen  und normales Leitungswasser dienen der Bewässerung. Eine völlige Selbstversorgung in diesem Bereich ist vermutlich nicht möglich. Grundsätzlich wird mit immer neuen Experimenten versucht Erkenntnisse über tropischen und subtropischen Pflanzenanbau zu erlangen. 

  

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Tintagel-Castle 

Die Schüler erwiesen sich als kletterbegeistert und beweglich. Eine atemberaubende Landschaft umgibt die Ruinen von Tintagel-Castle.Der Atlantik zeigte tosende Wellen, die sich an Klippen überschlugen. Eine Gruppenarbeit war außerdem zu erfüllen: Die Schüler sollten während ihrer Klettertour einen Fragebogen beantworten...

  

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Bodmin - Gerichtsverhandlung

Im 19. Jahrhundert gab es eine spektakuläre Verhandlung in einem Mordfall, die bis zu 20.000 Zuschauer anzog, obwohl die Gemeinde selbst nur aus zirka 5.000 Einwohnern bestand. Eine junge Dienstmagd war unter mysteriösen Umständen ermordet worden. Aufgabe der Schüler bestand darin den englischen Darlegungen der Gerichtsparteien zu folgen und sich selbst ein Urteil zu bilden, das man anschließend per Button in ein Voting-System eingeben konnte. 

  

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London 

Mittags bei strahlendem Sonnenschein zeigte sich die Großstadt von ihrer besten Seite. Und da es ein Samstag war, hatte man den Eindruck jeder, der sich ein teures Auto leisten kann, musste es zeigen. Die Schüler waren begeistert von der pulsierenden Vielfalt der Besucher und Einwohner. Besichtigt wurden ausgewählte Sehenswürdigkeiten in Gruppen - natürlich musste der Besuch mit einem Gruppenfoto dokumentiert werden. Wozu hat man denn ein Smartphone...

  

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Englisch-Lehrerin Anja Kirch: "Die Schüler wurden von Tag zu Tag freier im Sprechen. Das Verstehen war ohnehin das geringere Problem. Bei einer solchen Klassenfahrt verliert man die Angst vorm Englisch-Sprechen."

 

Die Schüler waren begeistert, da sie in ihrer Freizeit sich selbst versorgen konnten und genügend Zeit für eigene Aktionen am Strand blieb. Ein voller Erfolg - diese Fahrt sollte mit Sicherheit wiederholt werden! 

 

Text: S. Jeske, 

Fotos: S. Jeske

BTG, 18.05.2015

 

 

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